Schlafstörungen durch Stress, Alter und Hormonschwankungen

Schlafen Sie schlecht ? Sind Sie gestresst? Ängstlich?
Haben Sie Hormonschwankungen?
Wird Ihr Schlaf mit dem Alter leichter?

Stress, Menopause, prämenstruelles Syndrom, fortgeschrittenes Alter:  dies führt sehr oft zu ungenügender Produktion von körpereigenem Serotonin, vom Schlafhormon Melatonin, oder von beiden.

Eine natürliche Lösung zur Verbesserung der Schlafqualität beruht auf der Optimierung der körpereigenen Produktion dieser zwei Schlaf-Regler.

Dies erfordert das Vorhandensein der Aminosäure L-Tryptophan.

Schlafmangel durch Stress

Prüfungen und Examen, berufliche/familiäre/finanzielle Schwierigkeiten… Änderungen der Umgebung (Arbeit, Umzug..), Scheidung oder Todesfall… All‘ dies verlangt von unserem Körper zusätzliche Stress-Bewältigung. Dies führt zu einer Erhöhung des Stresshormons Kortisol, das die Konzentration und die Stressresistenz verstärkt. Normalerweise wird das Kortisol abends wieder abgebaut, um dem Schlafhormon Melatonin das Feld zu überlassen. Bei starkem Stress bleibt der Kortisol-Spiegel jedoch hoch und verhindert den Schlaf. Um den Schlaf zu verbessern muss die Melatonin-Produktion, aus Serotonin und L-Tryptophan, gefördert werden.

> Mehr über die Zufuhr von L-Tryptophan und assoziierten Nährstoffen

Altersbedingter Schlafmangel

Ab 40 Jahren verringert sich unsere Schlafzeit üblicherweise und wir wachen früher auf. Auch werden Rhythmuswechsel weniger gut vertragen. Mit 20 erholen wir uns schnell von einer durchwachten Nacht… mit 40 dauert es schon länger. Unser Schlaf wird leichter. Während der Nacht erwachen wir öfter und das wieder einschlafen wird schwieriger. Mehrmaliges nächtliches Aufwachen führt zum Gefühl, kein Auge zugemacht zu haben.

Die Schlafstruktur verändert sich: der Schlaf wird leichter, auf Kosten des Tiefschlafes und des REM-Schlafes, die beide unerlässlich sind für den Abbau der physischen Müdigkeit und der nervlichen Spannung. Zudem bewirkt eine Senkung des Serotonins Einschlafschwierigkeiten und erschwert den Übergang in den nächsten Schlafzyklus. Betroffene neigen daher zu nächtlichem Aufwachen.

Das Alter ist also ein wichtiger Faktor bei der Organisation unseres Schlafes. Es ist offensichtlich, dass Kinder nicht denselben Schlaf haben wie ältere Personen.

> Mehr über den Schlaf des Kindes.

Schlafmangel durch hormonelle Veränderungen: Menopause, prämenstruelles Syndrom, Adoleszenz

Die weiblichen Hormone spielen eine Rolle bei der Stimulation der Serotonin-Synthese. Ihre Senkung kann deshalb Schlafstörungen verursachen wie Einschlafstörungen, leichterer Schlaf und gehäuftes, nächtliches Erwachen.
Deshalb haben viele Frauen in der Menopause und in der Prämenopause Schlafprobleme.

Manche Frauen leiden auch an Phasen von Schlaflosigkeit in Abhängigkeit ihres Menstruationszyklus, üblicherweise eine Woche vor der Menstruation. Ein solcher Schlafmangel kann die Folge hormoneller Schwankungen sein.

> mehr über die Wirkung von Serotonin auf den Tiefschlaf und den REM-Schlaf

Während der Pubertät erhöht sich das körperliche Schlafbedürfnis. Gleichzeitig wird aber paradoxerweise der Tiefschlaf verkürzt, der Schlaf zu Beginn der Nacht wird leichter und das Einschlafen schwieriger. Dies kann zu chronischen Schlafstörungen führen.

> Mehr über den Schlaf von Jugendlichen und ihre Schlafprobleme

Wie verbessert man den Schlaf auf natürliche Weise?

Stress, Menopause, prämenstruelles Syndrom und das Alter führen gehen oft mit Defiziten in der Serotonin- und/oder Melatonin-Produktion einher. Serotonin und Melatonin regeln unsere innere Uhr und unsere Schlafstruktur (Schlafzyklen und -phasen). Sie beeinflussen die Einschlafphase, den Tiefschlaf sowie den REM-Schlaf und regeln die innere Uhr (zirkadianer Rhythmus).

Eine Methode zur Verbesserung der Schlafqualität besteht in der Optimierung der Serotonin- und Melatonin-Synthese aus der Aminosäure L-Tryptophan. Eine Nährstoffzufuhr an L-Tryptophan ermöglicht also die Produktion dieser zwei Schlaf-Regler. Die Verwertung von L-Tryptophan im Körper bedingt jedoch  das Vorhandensein von anderen Nährstoffen wie den Vitaminen B3 und B6, sowie gewissen Kohlenhydraten.

> Mehr über die Zufuhr von L-Tryptophan und assoziierten Nährstoffen

> Zusätzliche Ratschläge für einen guten Schlaf

 

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